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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
 Firma: Angelhütte, Inh. Christina Hess, Preßwitzer Str. 18, 07338 Hohenwarte (im Nachfolgenden nur noch "Angelhütte" genannt)


 § 1 Allgemeines, Geltungsbereich
 Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln das Vertragsverhältnis zwischen
 der Angelhütte und den natürlichen Personen, die das Internetangebot von der
 Angelhütte nutzen (im Folgenden "Käufer" genannt). Die AGB betreffen die Nutzung der
 Website angelhuette.de/shop sowie alle zu dieser Domain gehörenden Subdomains. Maßgeblich
 ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung. Die Vertragssprache
 ist Deutsch.
 § 2 Vertragsschluss
 (1)
  Die Angebote von der Angelhütte im Internet
 stellen eine unverbindliche Aufforderung an den Käufer dar, bei der Angelhütte Waren
 zu bestellen.
 (2)
  Durch die Bestellung des gewünschten Kaufgegenstands
 im Internet gibt der Käufer ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
 (3)
  Die Angelhütte ist berechtigt, dieses Angebot
 innerhalb von 3 Tag unter Zusendung einer Auftragsbestätigung anzunehmen. Die
 Auftragsbestätigung wird übermittelt durch E-Mail. Nach fruchtlosem Ablauf der in Satz 1
 genannten Frist gilt das Angebot als abgelehnt.
 § 3 Zahlung, Fälligkeit, Zahlungsverzug
 (1)
  Die Bezahlung der Waren erfolgt per Vorkasse und
 Nachnahme und per Kreditkarte, und per Bankeinzug. Die Bezahlung per Nachnahme ist nur bei
 Versand innerhalb Deutschlands möglich. Wir behalten uns das Recht vor, im Einzelfall
 bestimmte Zahlungsarten zu akzeptieren oder auszuschließen.
 (2)
  Bei Zahlung per Vorkasse verpflichtet sich der
 Käufer, den Kaufpreis nach Vertragsschluss unverzüglich zu zahlen. Bei Zahlung per
 Nachnahme verpflichtet sich der Käufer, den Kaufpreis bei Lieferung der Ware zu zahlen.
 Soweit Zahlung auf Rechnung vereinbart wurde, verpflichtet sich der Käufer, den
 Rechnungsbetrag innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware zu begleichen. Bei Bankeinzug
 erfolgt die Abbuchung innerhalb einer Woche nach Vertragsschluss und bei Zahlung per
 Kreditkarte erfolgt die Abbuchung nach Versendung der Ware.
 (3)
  Befindet sich der Käufer im Zahlungsverzug, hat er
 währenddessen jede Fahrlässigkeit zu vertreten. Er haftet wegen der Leistung auch für
 Zufall, es sei denn, dass der Schaden auch bei rechtzeitiger Leistung eingetreten sein
 würde.
 (4)
  Der Kaufpreis ist während des Verzugs zu verzinsen.
 Der Verzugszinssatz beträgt für das Jahr fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz.
 (5)
  Die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist nicht
 ausgeschlossen.
 § 4 Lieferung
 (1)
  Die Lieferung erfolgt durch Sendung des
 Kaufgegenstands an die vom Käufer mitgeteilte Adresse.
 (2)
  Die Kosten für den Versand des Kaufgegenstands
 betragen EUR 5 und sind vom Käufer zu tragen. Für Auslandslieferungen wird, soweit nichts
 anderes angegeben ist, der Preis für Verpackung und Versand gesondert nach Gewicht
 berechnet. Wenn der Käufer eine spezielle Art der Versendung wünscht, bei der höhere Kosten
 anfallen, so hat er auch diese Mehrkosten zu tragen.
 § 5 Eigentumsvorbehalt
 Der Kaufgegenstand bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Angelhütte.                                                                                             Vor Eigentumsübertragung ist eine Verpfändung, Sicherungsübereignung, Verarbeitung oder
 Umgestaltung ohne ausdrückliche Einwilligung der Angelhütte nicht zulässig.
 § 6 Preise
 Der im jeweiligen Angebot angegebene Preis für den Kaufgegenstand versteht sich als
 Endpreis einschließlich eventuell anfallender Mehrwertsteuer und weiterer
 Preisbestandteile. Der Preis umfasst nicht die Liefer- und Versandkosten.
 § 7 Rücktritt
 (1)
  Die Angelhütte ist berechtigt, vom Vertrag auch
 hinsichtlich eines noch offenen Teils der Lieferung oder Leistung zurückzutreten, wenn
 falsche Angaben über die Kreditwürdigkeit des Käufers gemacht worden oder objektive Gründe
 hinsichtlich der Zahlungsunfähigkeit des Käufers entstanden sind, bspw. die Eröffnung eines
 Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Käufers oder die Abweisung eines solchen
 Verfahrens mangels kostendeckenden Vermögens. Dem Käufer wird vor Rücktritt die Möglichkeit
 eingeräumt, eine Vorauszahlung zu leisten oder eine taugliche Sicherheit zu erbringen.
 (2)
  Unbeschadet etwaiger Schadenersatzansprüche sind im
 Falle des Teilrücktritts bereits erbrachte Teilleistungen vertragsgemäß abzurechnen und zu
 bezahlen.
 § 8 Gewährleistung
 (1)
  Die Angelhütte trägt Gewähr dafür, dass der
 Kaufgegenstand bei Übergabe mangelfrei ist. Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit
 Übergabe des Kaufgegenstands ein Sachmangel, so wird vermutet, dass dieser bereits bei
 Übergabe mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art des Kaufgegenstands
 oder des Mangels unvereinbar. Zeigt sich der Sachmangel erst nach Ablauf von sechs Monaten,
 muss der Käufer beweisen, dass der Sachmangel bereits bei Übergabe des Kaufgegenstands
 vorlag.
 (2)
  Ist der Kaufgegenstand bei Übergabe mangelhaft, hat
 der Käufer die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen
 soll. Die Angelhütte ist berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung zu
 verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der
 Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Käufer bleibt.
 (3)
  Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Käufer
 grundsätzlich nach seiner Wahl Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) oder
 Rückgängigmachung des Vertrags (Rücktritt) sowie Schadensersatz verlangen. Bei nur
 geringfügigen Mängeln steht dem Käufer kein Rücktrittsrecht zu.
 (4)
  Liefert die Angelhütte zum Zwecke der
 Nacherfüllung einen mangelfreien Kaufgegenstand, kann die Angelhütte vom Käufer
 Rückgewähr des mangelhaften Kaufgegenstands verlangen.
 (5)
  Ansprüche des Käufers wegen Mängeln verjähren in zwei
 Jahren, beim Verkauf gebrauchter Sachen in einem Jahr. Die einjährige Verjährungsfrist gilt
 nicht für Schadensersatzansprüche.
 (6)
  Schäden, die durch unsachgemäße oder vertragswidrige
 Maßnahmen des Käufers bei Aufstellung, Anschluss, Bedienung oder Lagerung hervorgerufen
 werden, begründen keinen Anspruch gegen die Angelhütte .
 § 9 Haftungsbeschränkung
 (1)
  Für andere als durch Verletzung von Leben, Körper und
 Gesundheit entstehende Schäden haftet die Angelhütte nur, soweit diese Schäden auf
 vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln oder auf schuldhafter Verletzung einer
 wesentlichen Vertragspflicht durch die Angelhütte oder deren Erfüllungsgehilfen
 beruhen. Vertragswesentlich ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße
 Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Käufer
 regelmäßig vertrauen darf. Eine darüber hinausgehende Haftung auf Schadensersatz ist
 ausgeschlossen. Ansprüche aus einer von der Angelhütte gegebenen Garantie für die
 Beschaffenheit des Kaufgegenstands und dem Produkthaftungsgesetz bleiben hiervon unberührt.
 (2)
  Nach dem jetzigen Stand der Technik kann die
 Datenkommunikation über das Internet nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar
 gewährleistet werden. Wir haften daher nicht für die jederzeitige Verfügbarkeit unseres
 Internetshops.

§10 Informationen zur Online-Streitbeilegung

Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.

 § 11 Rechtswahl
 Alle Streitigkeiten aus diesem Rechtsverhältnis unterliegen dem Recht der Bundesrepublik
 Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte
 Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen
 gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Geltung von UN-Kaufrecht ist
 ausgeschlossen.


 § 12 Salvatorische Klausel
 Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig oder undurchsetzbar sein oder werden, so bleiben
 die übrigen Bestimmungen dieser AGB hiervon unberührt, es sei denn, dass durch den Wegfall
 einzelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt würde, dass ihr ein
 Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.
 Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
 


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